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Status-Quo Bias (auch Status-Quo-Verzerrung oder Status-Quo-Effekt)

Cognitive Bias

Der Status-Quo-Bias ist eine kognitive Verzerrung und besagt, dass Menschen dazu neigen, den aktuellen Zustand (Status quo) gegenüber möglichen Veränderungen zu bevorzugen. Man verharrt oft im Status Quo, auch wenn objektive Argumente für eine Veränderung sprechen oder das Beibehalten Nachteile bringt. Der Status quo wird als sicherer und besser empfunden, einfach weil er bereits existiert und vertraut ist. Weitere Begründungen liegen im Konzept der Verlustaversion, im Omission Bias. Zudem erfordern Veränderungsprozesse Energie, Aufmerksamkeit und Entscheidungen. Die Beibehaltung wirkt unaufwendiger und weniger anstrengend. Dieser Bias kann sich in Entscheidungsprozessen auf individueller, unternehmerischer oder gesellschaftlicher Ebene zeigen.

Beispiele: Man bleibt im ungeliebten Beruf, obwohl dieser unglücklich macht. Menschen lehnen politische Reformen ab, obwohl diese mittelfristig Vorteile bringen würden.  (dmw)

 

Tun.

Tun.

"Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun." Johann Wolfgang von GoetheWissen, lernen, Kompetenz,...

Der Zauber des Anfangs.

Der Zauber des Anfangs.

"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne." Hermann HesseNichts symbolisiert den Neuanfang so sehr wie der Frühling. Jeder Sonnenstrahl, jedes grüne Blatt, jede Blüte, jedes...

Entfaltung.

Entfaltung.

"Die Zeit verwandelt uns nicht. Sie entfaltet uns nur." Max FrischDas Leben ist eine spannende Entdeckungsreise, auch zu uns und unseren Talenten.  (dmw)